Was sind Chemtrails ?


HomeChemtrailsGesundheitTechnikForumFacebookPresseKontaktLinksImpressum

FilmeFlightradarSAT-BilderAlbumPartner

 " Wie gefährlich sind Chemtrails?"

Es ist nicht leicht diese Frage exakt zu beantworten da  nur ein kleiner Teil der Inhaltsstoffe
dieser chemischen Verbindunge
n in Luft- und Wasserproben zu finden sind.

Die genaue chemische und biologische Zusammensetzung für die Chemtrails-Kunstnebel wird
wie das ganze Vorgehen sorgfältig geheimgehalten. Die Zusammensetzung dürfte sich vermutlich je nach Zielen/Absichten/Forschungsstand ändern.


 Wasserproben unter dem Mikroskop nach Sprüheinsatz!

  
(Zoom klick auf das Foto!)


Hier ein weiterer Laborbericht über die Auswertung einer Chemtrailprobe!

Original Version

Deutsche Version (Übersetzung)

 

Zur Vergrößerung bitte auf das Foto klicken !!!


Anhand von bisherigen biologisch- chemischen und mikroskopischen Analysen und Patentveröffentlichungen ist

zumindest teilweise bekannt geworden, daß zumindest eine Reihe mehr oder weniger giftiger Bestandteile in diesen Chemiewolkenbildungen

enthalten sind bzw. als Fallout zur Erde herabkommen.

Aluminiumoxid

 

Das weiße Pulver ist nicht brennbar.
Der Stoff kann inhalativ aufgenommen werden. Bereits bei einer Temperatur von 20°C kommt es sehr schnell zu einer
toxischen Kontamination der Luft. Auf den Augen kommt es zu einer Rötung.
Nach einer inhalativen Aufnahme kommt es zu einem Husten. Eine Inhalation größerer Staubmengen können sich
Schäden an den Augen und der oberen Atemwege kommen.
 

Der Patient ist mit umluftunabhängigen Atemschutz aus der kontaminierten Umgebung zu retten.
Jeder Patient bekommt mindestens vier Liter Sauerstoff pro Minute. Kontaminierte Kleidung ist zu entfernen und
die betroffene Haut ist ausgiebig mit Wasser zu spülen. Bei einer Einwirkung auf das Auge ist dieses zu
anästhesieren und
sorgfältig zu spülen. Alle weiteren Maßnahmen erfolgen symptomatisch.

 

Die Haut und die Augen sind mit geeigneten Schutzmaterialien zu schützen. Beim Personenschutz muss das Atemschutzgerät
mindestens einen P1-Filter haben.

Quelle: http://www.gifte.de/Chemikalien/aluminiumoxid.htm

Diverse Bariumsalze

 

Es liegen derzeit noch keine gesicherten Informationen vor !

 

Giftige Schwermetalle

 

Es liegen derzeit noch keine gesicherten Informationen vor !

 

Malathion

Toxizität:

Alle Stoffe aus der Gruppe der Phosphorsäureester haben eine starke toxische Wirkung auf den menschlichen
Organismus und sind aus diesem Grunde auch schon häufig als Mord- oder Selbstmordmittel eingesetzt worden.

Giftwirkung:

Phosphorsäureester sind Hemmer der Cholinesterasen Acetylcholinesterase (AChE) und Butyrylcholinesterase (BuChE).
Die Butyrylcholinesterase trägt als andere Bezeichnungen die Namen Serumcholinesterase oder Pseudocholinesterase und
wird z.B. in der Leber, den Gliazellen und im Blutplasma gefunden. Acetylcholinesterase ist an den Neuronen und an den
Synapsen des zentralen und des peripheren Nervensystems, in diversen Geweben (z.B. in Erythrozyten) und
an der neuromuskulären Endplatte zu finden. Die Wirkung der Phosphorsäureester besteht in zwei unterschiedlichen Wegen.


Zum einen kann die Acetylcholinesterase direkt durch den Wirkstoff gehemmt werden, oder die Wirkstoffe,
wie z. B. Parathion, werden in der Leber zu starken Hemmern umgewandelt. Bei Parathion heißt das
Umwandlungsprodukt Paraoxon. Alle Phosphorsäureester verursachen durch die lang anhaltende Inhibition
der Acetylcholinesterase eine sogenannte endogene Vergiftung mit Acetylcholin, da Acetylcholin nicht mehr in
die beiden Bestandteile Acetyl und Cholin getrennt werden kann. Somit ist die Wirkung von Acetylcholin konstant.

 

Zusätzlich entfalten einige der Wirkstoffe noch toxische Schädigungen mit Wirkungen auf Herz-Kreislauf, Lungen,
Leber, Nieren und das zentrale Nervensystem. Um eine Intoxikation zum einen zu verhindern (z.B. bei Kindern) oder
um sie besser schnell erkennen zu können, wird vielen Phosphorsäureestern in den Handelsformen eine blauer
Farbzusatz beigemengt. Die Gefahren durch die Phosphorsäureester werden durch die Kombination mit weiteren
Alkylphosphaten, Lösungsmitteln und anderen Zusätzen erhöht. Alle diese Stoffe sind Kontaktgifte !!!!

Quelle: http://www.gifte.de/Chemikalien/malathion.htm

Dioxine

 

Es liegen derzeit noch keine gesicherten Informationen vor !

 

Ethylenedibromide
 (Dibromethane)

 

EDB (C2H4Br2) wurde im Jahr 1984 von EPA verboten und ist ein krebserregender Treibstoffzusatz und ein
Insektizid mit einem chloroformähnlichen Geruch. Man sagt, es sei dem Silberjodid ähnlich,
das man einst zur Wolkenbildung und für Wettermanipulationszwecke verwendete.

Wenn EDB aufgenommen wird, verursacht es eine Schwächung des zentralen Nervensystems sowie
Lungenödeme, das ist eine Wasseransammlung in den Lungen. Symptome von Lungenödemen sind
Kurzatmigkeit, pfeifende Atmung und Husten. Es besteht eine extreme Reizung der Schleimhäute und
des Atmungsapparates.

Die farblose Flüssigkeit ist nicht brennbar und hat einen charakteristischen Geruch. Bei einem Kontakt mit Flammen oder
heißen Gegenständen zersetzt sich der Stoff und bildet dabei korrosive, toxische Dämpfe (Brom, Bromwasserstoff).

Unter dem Einfluss von Feuchtigkeit oder Licht zersetzt sich der Stoff langsam und bildet dabei korrosive,
toxische Dämpfe (Bromwasserstoff). Mit Basen, Kalium, Metallpulver (Aluminium, Magnesium), Natrium, Calcium und
starken Oxidationsmitteln erfolgt eine heftige Reaktion.

 

Der Stoff kann oral, über eine Inhalation oder über die Haut (Kontaktgift!!) aufgenommen werden und reizt die Haut,
die Augen und die Atemwege. Bereits bei einer Temperatur von 20°C kommt es sehr schnell zu einer toxischen
Kontamination der Luft. An den Augen kommt es zu Rötungen, Schmerzen und schweren Verbrennungen.

Auf der Haut bewirkt der Stoff Rötungen, Schmerzen und eine Blasenbildung. Nach einer oralen oder inhalativen
Aufnahme zeigt der Patient ein brennendes Gefühl, einen Husten, eine Dyspnoe und Bewusstseinsstörungen bis
zur Bewusstlosigkeit. Bereits nach kurzen Einwirkungen sind Schädigungen des zentralen Nervensystems möglich,
die sich durch Bewusstseinsstörungen äußern. Eine wiederholte oder länger andauernde Einwirkung kann die Lunge,
die Leber und die Nieren schädigen. Es kann sich eine Bronchitis entwickeln. Der Stoff steht im Verdacht beim
Menschen Krebs zu erzeugen. Im Tierversuch wurde eine Beeinträchtigung der Fortpflanzungsmöglichkeit festgestellt.
Dies ist möglicherweise auch beim Menschen so.

Quelle: http://www.gifte.de/Chemikalien/ethylendibromid.htm

Pseudomonas Aeruginosa

 

Greift das Atmungssystem an. Einmal entzündet, stellen durch diese Bakterien die Lungen ein dickes Sekret her,
das beim Atmen Schwierigkeiten macht und Hustenanfälle auslöst. Nach der Infektion erzeugt Aeruginosa eine
große Anzahl giftiger Eiweiße, die umfangreiche Gewebeschäden verursachen und das Immunsystem
beeinträchtigen können. Es kann dadurch auch zu Bronchitis, Lungenentzündung, Ohr- und Augeninfektionen,
Meningitis (Gehirnhautentzündung), Muskelschmerz und Cystic Fibrosis kommen.

Aeruginosa ist sehr widerstandsfähig gegen Antibiotika.

 

Pseudomonas fluorescens

 

Ein Bakterium, das für ernste Blutinfektionen verantwortlich ist. Thomas kennzeichnet diesen Organismus
als Bakterium, das in mehr als 160 Pentagonpatenten genannt wird, die biologische Kriegsführungsanwendungen
und Aerosolimpfungsexperimente betreffen. Pseudomonas fluorescens greift das Atmungssystem an und
ist mit starkem Husten und allgemeiner Schwäche verbunden und ist gegen die meisten Antibiotika extrem
beständig. Es handelt sich um einen weiteren Stamm der Pseudomonas-Auswahl, die man am häufigsten in
der Erde und auf Pflanzen findet. Auf Pflanzen produziert es Antibiotika, welche die Pflanze vor Pilz- und
Bakterienbefall schützen. Analytisch betrachtet ist es höchst wahrscheinlich ein Verseuchungsstoff.
 

Enterobacteriaceae (Darmbakterien)

 

Sie beinhalten E. coli und Salmonellen, die im Fall von Lebensmittelvergiftungen die Verursacher sind.
Außerordentlich interessant in der Darmbakterien-Familie ist die Gattung Klebsiella, die für Lungeninfektionen
verantwortlich ist.

 

Serratia marcescens

 

Ein gefährlicher Krankheitserreger, der Lungenentzündung verursachen kann.

 

Streptomyzin

 

Streptomyzin wird für die Herstellung der meisten Antibiotika für die Human- und die Veterinärmedizin sowie
für die Landwirtschaft benutzt, ebenso wie für Schädlingsbekämpfungsmittel, Herbizide, pharmakologisch
aktive Metabolite (z.B. Immununterdrücker).

 

 

Weitere Ergebinsse von Luft- und Wasserproben erhalten Sie unter:

http://www.chemtrails-forum.de/analysen.htm

 


Mögliche gesundheidlichen Folgen von solchen Sprühaktionen für den Menschen:

Kopfschmerzen
chronische Müdigkeit
Atemnot & Asthma
Gleichgewichtsstörungen
Verlust des Kurzzeitgedächtnisses
Grippewellen
Bindehautentzündung
Leukämie
Neurodermitis
Neurologische Auswirkungen und Verhaltensänderungen
Störung der Blutzirkulation
Herz- und Augenschäden
Unfruchtbarkeit
Schäden des Immunsystems
Magen- und Darmstörungen
Schäden an Leber und Nieren
Störungen des Hormonmetabolismus

u.s.w...


Copyright by Michael V. - Alle Rechte vorbehalten