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"
Wie gefährlich sind Chemtrails?"
Es
ist nicht leicht diese Frage exakt zu beantworten da nur ein
kleiner Teil der Inhaltsstoffe dieser chemischen Verbindungen
in Luft- und Wasserproben zu finden sind.
Die
genaue chemische und biologische Zusammensetzung für die Chemtrails-Kunstnebel
wird wie das ganze Vorgehen sorgfältig geheimgehalten. Die Zusammensetzung
dürfte sich vermutlich je nach Zielen/Absichten/Forschungsstand
ändern.
Wasserproben
unter dem Mikroskop nach Sprüheinsatz!
 (Zoom
klick auf das Foto!)
Hier
ein weiterer Laborbericht
über die Auswertung einer Chemtrailprobe!
| Original
Version

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Deutsche
Version (Übersetzung)

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Zur
Vergrößerung bitte auf das Foto klicken !!!
Anhand
von bisherigen biologisch- chemischen und mikroskopischen Analysen
und Patentveröffentlichungen ist
zumindest teilweise
bekannt geworden,
daß zumindest eine Reihe mehr oder weniger giftiger Bestandteile
in diesen Chemiewolkenbildungen
enthalten sind bzw. als Fallout
zur Erde herabkommen.
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Aluminiumoxid
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Das weiße Pulver ist nicht brennbar. Der Stoff kann inhalativ aufgenommen werden. Bereits bei einer Temperatur von
20°C kommt es sehr schnell zu einer toxischen Kontamination der Luft. Auf den
Augen kommt es zu einer Rötung. Nach einer inhalativen Aufnahme kommt es zu
einem Husten. Eine Inhalation größerer Staubmengen können sich Schäden an den
Augen und der oberen Atemwege kommen.
Der Patient ist mit umluftunabhängigen Atemschutz aus der kontaminierten
Umgebung zu retten. Jeder Patient bekommt mindestens vier Liter Sauerstoff pro
Minute. Kontaminierte Kleidung ist zu entfernen und die betroffene Haut ist
ausgiebig mit Wasser zu spülen. Bei einer Einwirkung auf das Auge ist dieses zu
anästhesieren
und
sorgfältig
zu spülen.
Alle weiteren Maßnahmen erfolgen symptomatisch.
Die Haut und die Augen sind mit geeigneten Schutzmaterialien zu schützen. Beim
Personenschutz muss das Atemschutzgerät mindestens einen P1-Filter haben.
Quelle:
http://www.gifte.de/Chemikalien/aluminiumoxid.htm
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Diverse
Bariumsalze
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Es
liegen derzeit noch keine gesicherten Informationen
vor !
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Giftige
Schwermetalle
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Es
liegen derzeit noch keine gesicherten Informationen
vor !
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Malathion
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Toxizität:
Alle Stoffe aus der Gruppe der
Phosphorsäureester haben eine starke toxische Wirkung auf den menschlichen
Organismus und sind aus diesem Grunde auch schon häufig als Mord- oder
Selbstmordmittel eingesetzt worden.
Giftwirkung:
Phosphorsäureester sind Hemmer der
Cholinesterasen Acetylcholinesterase (AChE) und Butyrylcholinesterase (BuChE).
Die Butyrylcholinesterase trägt als andere Bezeichnungen die Namen
Serumcholinesterase oder Pseudocholinesterase und wird z.B. in der Leber, den
Gliazellen und im Blutplasma gefunden. Acetylcholinesterase ist an den Neuronen
und an den Synapsen des zentralen und des peripheren Nervensystems, in diversen
Geweben (z.B. in Erythrozyten) und an der neuromuskulären Endplatte zu finden.
Die Wirkung der Phosphorsäureester besteht in zwei unterschiedlichen Wegen.
Zum
einen kann die Acetylcholinesterase direkt durch den Wirkstoff gehemmt werden,
oder die Wirkstoffe, wie z. B. Parathion, werden in der Leber zu starken Hemmern
umgewandelt. Bei Parathion heißt das Umwandlungsprodukt Paraoxon. Alle
Phosphorsäureester verursachen durch die lang anhaltende Inhibition der
Acetylcholinesterase eine sogenannte endogene Vergiftung mit Acetylcholin, da
Acetylcholin nicht mehr in die beiden Bestandteile Acetyl und Cholin getrennt
werden kann. Somit ist die Wirkung von Acetylcholin konstant.
Zusätzlich
entfalten einige der Wirkstoffe noch toxische Schädigungen mit Wirkungen auf
Herz-Kreislauf, Lungen, Leber, Nieren und das zentrale Nervensystem. Um eine
Intoxikation zum einen zu verhindern (z.B. bei Kindern) oder um sie besser
schnell erkennen zu können, wird vielen Phosphorsäureestern in den Handelsformen
eine blauer Farbzusatz beigemengt. Die Gefahren durch die Phosphorsäureester
werden durch die Kombination mit weiteren Alkylphosphaten, Lösungsmitteln und
anderen Zusätzen erhöht. Alle diese Stoffe sind
Kontaktgifte !!!!
Quelle:
http://www.gifte.de/Chemikalien/malathion.htm
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Dioxine
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Es
liegen derzeit noch keine gesicherten Informationen
vor !
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Ethylenedibromide (Dibromethane)
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EDB
(C2H4Br2) wurde im Jahr 1984 von EPA verboten und ist
ein krebserregender Treibstoffzusatz und ein Insektizid
mit einem chloroformähnlichen Geruch. Man sagt, es sei
dem Silberjodid ähnlich, das man einst zur Wolkenbildung
und für Wettermanipulationszwecke verwendete.
Wenn
EDB aufgenommen wird, verursacht es eine Schwächung
des zentralen Nervensystems sowie Lungenödeme, das
ist eine Wasseransammlung in den Lungen. Symptome von
Lungenödemen sind Kurzatmigkeit, pfeifende Atmung
und Husten. Es besteht eine extreme Reizung der Schleimhäute
und des Atmungsapparates.
Die farblose Flüssigkeit ist nicht brennbar und hat einen charakteristischen
Geruch. Bei einem Kontakt mit Flammen oder heißen Gegenständen zersetzt sich der
Stoff und bildet dabei korrosive, toxische Dämpfe (Brom, Bromwasserstoff).
Unter
dem Einfluss von Feuchtigkeit oder Licht zersetzt sich der Stoff langsam und
bildet dabei korrosive, toxische Dämpfe (Bromwasserstoff). Mit Basen, Kalium,
Metallpulver (Aluminium, Magnesium), Natrium, Calcium und starken
Oxidationsmitteln erfolgt eine heftige Reaktion.
Der Stoff kann oral, über eine Inhalation oder über die Haut (Kontaktgift!!)
aufgenommen werden und reizt die Haut, die Augen und die Atemwege. Bereits bei
einer Temperatur von 20°C kommt es sehr schnell zu einer toxischen Kontamination
der Luft. An den Augen kommt es zu Rötungen, Schmerzen und schweren
Verbrennungen.
Auf der Haut bewirkt der Stoff Rötungen, Schmerzen und eine
Blasenbildung. Nach einer oralen oder inhalativen Aufnahme zeigt der Patient ein
brennendes Gefühl, einen Husten, eine Dyspnoe und Bewusstseinsstörungen bis zur
Bewusstlosigkeit. Bereits nach kurzen Einwirkungen sind Schädigungen des
zentralen Nervensystems möglich, die sich durch Bewusstseinsstörungen äußern.
Eine wiederholte oder länger andauernde Einwirkung kann die Lunge, die Leber und
die Nieren schädigen. Es kann sich eine Bronchitis entwickeln. Der Stoff steht
im Verdacht beim Menschen Krebs zu erzeugen. Im Tierversuch wurde eine
Beeinträchtigung der Fortpflanzungsmöglichkeit festgestellt. Dies ist
möglicherweise auch beim Menschen so.
Quelle:
http://www.gifte.de/Chemikalien/ethylendibromid.htm
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Pseudomonas
Aeruginosa
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Greift
das Atmungssystem an. Einmal entzündet, stellen durch
diese Bakterien die Lungen ein dickes Sekret her, das
beim Atmen Schwierigkeiten macht und Hustenanfälle auslöst.
Nach der Infektion erzeugt Aeruginosa eine große Anzahl
giftiger Eiweiße, die umfangreiche Gewebeschäden verursachen
und das Immunsystem beeinträchtigen können. Es kann
dadurch auch zu Bronchitis, Lungenentzündung, Ohr- und
Augeninfektionen, Meningitis (Gehirnhautentzündung),
Muskelschmerz und Cystic Fibrosis kommen.
Aeruginosa
ist sehr widerstandsfähig gegen Antibiotika.
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Pseudomonas
fluorescens
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Ein
Bakterium, das für ernste Blutinfektionen verantwortlich
ist. Thomas kennzeichnet diesen Organismus als Bakterium,
das in mehr als 160 Pentagonpatenten genannt wird, die
biologische Kriegsführungsanwendungen und Aerosolimpfungsexperimente
betreffen. Pseudomonas fluorescens greift das Atmungssystem
an und ist mit starkem Husten und allgemeiner Schwäche
verbunden und ist gegen die meisten Antibiotika extrem
beständig. Es handelt sich um einen weiteren Stamm der
Pseudomonas-Auswahl, die man am häufigsten in der
Erde und auf Pflanzen findet. Auf Pflanzen produziert
es Antibiotika, welche die Pflanze vor Pilz- und
Bakterienbefall schützen. Analytisch betrachtet ist
es höchst wahrscheinlich ein Verseuchungsstoff.
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Enterobacteriaceae
(Darmbakterien)
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Sie
beinhalten E. coli und Salmonellen, die im Fall von
Lebensmittelvergiftungen die Verursacher sind. Außerordentlich
interessant in der Darmbakterien-Familie ist die Gattung
Klebsiella, die für Lungeninfektionen verantwortlich
ist.
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Serratia
marcescens
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Ein
gefährlicher Krankheitserreger, der Lungenentzündung
verursachen kann.
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Streptomyzin
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Streptomyzin
wird für die Herstellung der meisten Antibiotika für
die Human- und die Veterinärmedizin sowie für die
Landwirtschaft benutzt, ebenso wie für Schädlingsbekämpfungsmittel,
Herbizide, pharmakologisch aktive Metabolite (z.B.
Immununterdrücker).
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Weitere
Ergebinsse von Luft- und Wasserproben erhalten Sie unter:
http://www.chemtrails-forum.de/analysen.htm
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Mögliche gesundheidlichen Folgen von
solchen Sprühaktionen
für den Menschen:
Kopfschmerzen chronische
Müdigkeit Atemnot & Asthma Gleichgewichtsstörungen Verlust des
Kurzzeitgedächtnisses Grippewellen Bindehautentzündung Leukämie Neurodermitis Neurologische Auswirkungen und
Verhaltensänderungen Störung der Blutzirkulation Herz- und Augenschäden Unfruchtbarkeit Schäden
des Immunsystems Magen- und Darmstörungen Schäden an
Leber und Nieren Störungen des Hormonmetabolismus
u.s.w...
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